Zwei Secondlife-Figuren machen Eisenach unsicher
Ja ja, die Männer... verlasse dich auf sie und du bist verlassen. Aber nun mal der Reihe nach: Heute sollte nun endlich das große Treffen von Tiegerchen mit meinem Kumpel Marco statt finden. Wir hatten uns am eisenacher Markt in einem Kaffee verabredet. Dumm nur, dass der Typ mal eben so kurz vor der Angst abgesagt hat!!! - Angeblich sollte er in seinem Betrieb eine Delegation herumführen. Ganz ehrlich: so wirklich glaube ich das nicht. Der hatte einfach nur schiss vor seiner eigenen Corage.
Wir zwei waren aber in dem Augenblick schon in Eisenach. Nun gut, kleine Stadtführung zu zweit. Ich mache hier am besten mal ne Fotostrecke draus mit Erklärung der Bilder. Eisenach lohnt sich dafür!!!
Die Karlsstraße - Schon immer eine Fußgängerzone von Eisenach. Ein Paradies für alle einkaufswütigen Leute.
Die Häuserfassaden waren zu DDR-Zeiten schmutzig grau und hässlich und wurden nach der Wende aufwendig saniert und wieder aufgehübscht.
Das Straßenpflaster war ein Streitpunkt bei der Sanierung. Das original Pflaster wurde leider entfernt und und gewinnbringend verkauft. An dessen Stelle sind flache Steine getreten, die zumindest den stöckelschuhtragenden Frauen ein angemessenes Gehen erlauben. Was vorher aufgrund der Unebenheiten nicht der Fall war.
Der eisenacher Markt mit der Georgenkirche.
Die Kirche ist und war Veranstaltungsort vieler verschiedener Konzerte. Von einheimischen Kirchenchhor, über Gospel bis hin zu den Don Kosacken war hier schon alles vertreten.
Zentral auf dem Marktplatz steht der historische Brunnen.
Zu DDR-Zeiten war er weg, nach der Wende wurde er an dem falschen Platz aufgestellt und bei der Sanierung des Marktes fand auch der Brunnen wieder seinen angestammten Platz.
Die goldene Figur stellt St. Georg da. Dieser ist der Schutzpatron von Eisenach und ihm ist auch die Kirche gewidmet. Nicht umsonst heißt sie "Georgenkirche"
Das Nikolaitor
Einziges noch im original erhaltene Stadttor der historischen Stadt Eisenach.
Direkt daneben sieht man den Turm der Nikolaikirche.
Der Platz, welcher hier teilweise zu sehen ist, ist der Karlsplatz. Auf welchem (hier leider nicht zu sehen) auch das Denkmal von Martin Luther steht, welcher ja auf der Wartburg in Schutzhaft war und dort die Bibel übersetzt hat, um das Wort gottes auch dem "gemeinen Volk" zugängig zu machen.
Nach einem stärkenden Käffchen ging es weiter mit unserer kleinen Tour.
Wir sind hier wieder auf dem Marktplatz. Unschwer an dem St. Georg zu erkennen. Aber hier zeige ich das rote Rathaus.
Warum es rot ist, kann ich nicht sagen, nur dass es wohl schon immer so ausgesehen haben muss.
Einzig im zweiten Weltkrieg wurde es durch eine Bombe bis auf die Grundmauern zerstört und nach dem Krieg originalgeträu wieder aufgebaut.
Kleine Anmerkung: Hier liegt auch das goldene Buch der Stadt, in welchem auch Helmut Kohl und Bill Clinton stehen.
Das Stadtschloss
Einst Sitz von König, Kaiser und co ist es heute für jedermann zugängig als Museum mit wechselnden Austellungen.
Hier ist das Bachhaus abgebildet. Erst im letzten Jahr wurde es frisch saniert und erstrahlt nun im neuen Glanz.
Einstmals war es das Geburtshaus von Johann Sebastian Bach.
Heute ist es als Museum für jeden zugängig. Ausgestellt werden hier unter anderem historische Instrumente, auch ein Klavier, auf welchem Bach einst spielen lernte und Möbel, welche zu bachs Zeiten in Gebrauch waren.
Das ist lang nicht alles, was Eisenach so zu bieten hat. Nur wenn ich alles hier hätte aufführen wollen, hätte es den Rahmen gesprengt. Hinzu kommt auch, dass wir dann jetzt noch nicht zu Hause wären, weil wir eben noch immer auf der Suche solcher Sehenswürdigkeiten wären.
Alles in allem war es ein schöner Tag. Auch wenn er mit diesem "Reinfall" angefangen hat. Aber wer weiß, vielleicht können wir uns ja doch noch einmal treffen in dieser Woche. Es heißt ja so schön: "Sag niemals nie"
Morgen wollen wir nun entgültig auf die Wartburg hoch. Das Elisabethjahr ist vorbei und die Führungen durch den Palas dort oben sind wieder bezahlbar und vor allen Dingen in regelmäßigen Abständen. - Schauen wir mal, ob wir morgen eine ähnlich spannenden Bilderreihe einstellen können.
Wir zwei waren aber in dem Augenblick schon in Eisenach. Nun gut, kleine Stadtführung zu zweit. Ich mache hier am besten mal ne Fotostrecke draus mit Erklärung der Bilder. Eisenach lohnt sich dafür!!!
Die Karlsstraße - Schon immer eine Fußgängerzone von Eisenach. Ein Paradies für alle einkaufswütigen Leute.Die Häuserfassaden waren zu DDR-Zeiten schmutzig grau und hässlich und wurden nach der Wende aufwendig saniert und wieder aufgehübscht.
Das Straßenpflaster war ein Streitpunkt bei der Sanierung. Das original Pflaster wurde leider entfernt und und gewinnbringend verkauft. An dessen Stelle sind flache Steine getreten, die zumindest den stöckelschuhtragenden Frauen ein angemessenes Gehen erlauben. Was vorher aufgrund der Unebenheiten nicht der Fall war.
Der eisenacher Markt mit der Georgenkirche.Die Kirche ist und war Veranstaltungsort vieler verschiedener Konzerte. Von einheimischen Kirchenchhor, über Gospel bis hin zu den Don Kosacken war hier schon alles vertreten.
Zentral auf dem Marktplatz steht der historische Brunnen.Zu DDR-Zeiten war er weg, nach der Wende wurde er an dem falschen Platz aufgestellt und bei der Sanierung des Marktes fand auch der Brunnen wieder seinen angestammten Platz.
Die goldene Figur stellt St. Georg da. Dieser ist der Schutzpatron von Eisenach und ihm ist auch die Kirche gewidmet. Nicht umsonst heißt sie "Georgenkirche"
Das NikolaitorEinziges noch im original erhaltene Stadttor der historischen Stadt Eisenach.
Direkt daneben sieht man den Turm der Nikolaikirche.
Der Platz, welcher hier teilweise zu sehen ist, ist der Karlsplatz. Auf welchem (hier leider nicht zu sehen) auch das Denkmal von Martin Luther steht, welcher ja auf der Wartburg in Schutzhaft war und dort die Bibel übersetzt hat, um das Wort gottes auch dem "gemeinen Volk" zugängig zu machen.
Nach einem stärkenden Käffchen ging es weiter mit unserer kleinen Tour.Wir sind hier wieder auf dem Marktplatz. Unschwer an dem St. Georg zu erkennen. Aber hier zeige ich das rote Rathaus.
Warum es rot ist, kann ich nicht sagen, nur dass es wohl schon immer so ausgesehen haben muss.
Einzig im zweiten Weltkrieg wurde es durch eine Bombe bis auf die Grundmauern zerstört und nach dem Krieg originalgeträu wieder aufgebaut.
Kleine Anmerkung: Hier liegt auch das goldene Buch der Stadt, in welchem auch Helmut Kohl und Bill Clinton stehen.
Das StadtschlossEinst Sitz von König, Kaiser und co ist es heute für jedermann zugängig als Museum mit wechselnden Austellungen.
Hier ist das Bachhaus abgebildet. Erst im letzten Jahr wurde es frisch saniert und erstrahlt nun im neuen Glanz.Einstmals war es das Geburtshaus von Johann Sebastian Bach.
Heute ist es als Museum für jeden zugängig. Ausgestellt werden hier unter anderem historische Instrumente, auch ein Klavier, auf welchem Bach einst spielen lernte und Möbel, welche zu bachs Zeiten in Gebrauch waren.
Das ist lang nicht alles, was Eisenach so zu bieten hat. Nur wenn ich alles hier hätte aufführen wollen, hätte es den Rahmen gesprengt. Hinzu kommt auch, dass wir dann jetzt noch nicht zu Hause wären, weil wir eben noch immer auf der Suche solcher Sehenswürdigkeiten wären.
Alles in allem war es ein schöner Tag. Auch wenn er mit diesem "Reinfall" angefangen hat. Aber wer weiß, vielleicht können wir uns ja doch noch einmal treffen in dieser Woche. Es heißt ja so schön: "Sag niemals nie"
Morgen wollen wir nun entgültig auf die Wartburg hoch. Das Elisabethjahr ist vorbei und die Führungen durch den Palas dort oben sind wieder bezahlbar und vor allen Dingen in regelmäßigen Abständen. - Schauen wir mal, ob wir morgen eine ähnlich spannenden Bilderreihe einstellen können.
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