Die Wartburg
die letzten Einträge liesen leider etwas auf sich warten. Das war wohl nicht zuletzt der allgemeinen Erschöfpung nach den Ausflügen zuzuschreiben. Aber schön wars dann doch.
So zum Beispiel am Mittwoch, wo wir auf der Wartburg waren. Hier erstelle ich mal wieder eine kleine Bilderserie. Leider gibt es auf dieser wirklich gut erhaltenen Burg so viel zu sehen, dass man unmöglich alles hier zeigen und erwähnen kann.
Auf der Fahrt nach oben habe ich unter anderen die Begebenheit des Rosenwunders erzählt und erklärt, warum man denn heutzutage mit Eseln auf die buurg reiten kann.
Nun aber die Bilder:
Auf diesem Bild ist das ehemalige Gasthaus zu sehen. Dieses Gebäude, welches heute als Hotel genutzt wird, gehörte ursprünglich nicht zur Burg, sonder wurde später nachträglich angebaut. Später brannte es dann bis auf die Grundmauern nieder, wurde dann aber wieder aufgebaut.
Heute befindet sich wie gesagt ein Hotel in diesem Gebäude. Es wird "Hotel auf der Wartburg" genannt und ist nicht wirklich was für Otto Normalverbraucher. Mit seinen fünf Sternen hat es auch die dem entsprechenden Preise. Ein Zimmer unter 200 Euro in der Nacht wird es hier nicht mehr geben.
Auf diesem Bild sind Wandmalereien im Wappensaal zu sehen. Der Saal ist an allen vier Wänden mit Jagdmalereien ausgestaltet. An den Decken befinden sich die Wappen der Minnesänger, welche auf der Wartburg einst den Sängerkrieg ausgefochten haben.
Dieser Wappensaal gehört mit zum Hotel und kann für Festivitäten aller Art gemietet werden. Auch große Bankette werden hier drin ausgerichtet.
Dann kam die Burg an sich:
Da ist sie nun, die Wartburg. Sieht sie nicht wunderschön aus?
Sie hat mitlerweile sogar den Titel "Weltkulturerbe" von der Unesco bekommen und diesen hat sie meiner Meinung nach auch wirklich verdient.
Sie wird Stück für Stück restauriert und in Schuss gehalten.
Täglich pilgern viele Touristen zu ihr hoch und sehen sich die vielen sehenswerten Sachen an.


So zum Beispiel wie hier zu sehen der mittelalterliche Gräutergarten (links) und das Ritterbad (rechts). Das ist aber wie gesagt lange nicht alles. In der Führung gibt es den wunderschönen Palas oder das Mosaikbesetzte Frauenzimmer zu sehen. Die Führung haben wir nicht gemacht, obwohl ich nicht übel Lust dazu gehabt hätte.
Von dem Berg aus hat man auch einen wunderschönen Blick auf fast ganz Eisenach. Schon allein dieses Aussicht ist den Aufstieg werd.
Auch der "Frankenstein" gegenüber der Burg wartet auf viele Fotos, welche von ihm gemacht werden.
So zum Beispiel am Mittwoch, wo wir auf der Wartburg waren. Hier erstelle ich mal wieder eine kleine Bilderserie. Leider gibt es auf dieser wirklich gut erhaltenen Burg so viel zu sehen, dass man unmöglich alles hier zeigen und erwähnen kann.
Auf der Fahrt nach oben habe ich unter anderen die Begebenheit des Rosenwunders erzählt und erklärt, warum man denn heutzutage mit Eseln auf die buurg reiten kann.
Nun aber die Bilder:
Auf diesem Bild ist das ehemalige Gasthaus zu sehen. Dieses Gebäude, welches heute als Hotel genutzt wird, gehörte ursprünglich nicht zur Burg, sonder wurde später nachträglich angebaut. Später brannte es dann bis auf die Grundmauern nieder, wurde dann aber wieder aufgebaut.Heute befindet sich wie gesagt ein Hotel in diesem Gebäude. Es wird "Hotel auf der Wartburg" genannt und ist nicht wirklich was für Otto Normalverbraucher. Mit seinen fünf Sternen hat es auch die dem entsprechenden Preise. Ein Zimmer unter 200 Euro in der Nacht wird es hier nicht mehr geben.
Auf diesem Bild sind Wandmalereien im Wappensaal zu sehen. Der Saal ist an allen vier Wänden mit Jagdmalereien ausgestaltet. An den Decken befinden sich die Wappen der Minnesänger, welche auf der Wartburg einst den Sängerkrieg ausgefochten haben.Dieser Wappensaal gehört mit zum Hotel und kann für Festivitäten aller Art gemietet werden. Auch große Bankette werden hier drin ausgerichtet.
Dann kam die Burg an sich:
Da ist sie nun, die Wartburg. Sieht sie nicht wunderschön aus?Sie hat mitlerweile sogar den Titel "Weltkulturerbe" von der Unesco bekommen und diesen hat sie meiner Meinung nach auch wirklich verdient.
Sie wird Stück für Stück restauriert und in Schuss gehalten.
Täglich pilgern viele Touristen zu ihr hoch und sehen sich die vielen sehenswerten Sachen an.


So zum Beispiel wie hier zu sehen der mittelalterliche Gräutergarten (links) und das Ritterbad (rechts). Das ist aber wie gesagt lange nicht alles. In der Führung gibt es den wunderschönen Palas oder das Mosaikbesetzte Frauenzimmer zu sehen. Die Führung haben wir nicht gemacht, obwohl ich nicht übel Lust dazu gehabt hätte.
Von dem Berg aus hat man auch einen wunderschönen Blick auf fast ganz Eisenach. Schon allein dieses Aussicht ist den Aufstieg werd.
Auch der "Frankenstein" gegenüber der Burg wartet auf viele Fotos, welche von ihm gemacht werden.
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